Die 32-Bit-Versionen basieren auf MS-DOS, besitzen aber einen eigenen Systemkern, der nach dem Systemstart die Systemzugriffe steuert. Dieser Schritt von 16 auf 32 Bit wurde inoffiziell eigentlich schon mit der Win32-Subset-Komponente für Windows 3.1x teilweise vollzogen, welche jedoch damals noch relativ experimentell war. MS-DOS ist hier auch weiterhin integraler Bestandteil, ebenso wie Scandisk. Seit Microsoft Windows 95 existiert außerdem die eingeschränkte Unterstützung für präemptives Multitasking und Speicherschutz. Diese Linie wird auch als Windows 9x bezeichnet.

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Die 16-Bit-Versionen von Microsoft Windows basierten ursprünglich vollständig auf MS-DOS und benutzten es für alle Systemzugriffe. Microsoft Windows stellte lediglich eine Erweiterung in Form einer grafischen Benutzeroberfläche dar. Das änderte sich mit Windows 3.x allmählich, insbesondere durch die Einführung des WIN32S-Subsystems. Zwischen Programmen auf älteren Windows-Versionen ist nur kooperatives Multitasking verfügbar, seit Windows 3.x zwischen DOS-Programmen (und allen Windows- Programmen als Einheit) auch präemptives Multitasking.

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Für Windows 98 wird empfohlen:

• 486DX/66MHz oder höherer Prozessor
• 16 MB Arbeitsspeicher (RAM) (mehr Arbeitsspeicher erhöht die Leistung)
• Für die Standardinstallation sind ca. 195 MB freier Festplattenspeicher erforderlich (je nach Systemkonfiguration und gewählten Installationskomponenten zwischen 120 MB – 295MB)
• CD-ROM oder DVD-ROM-Laufwerk (Der PC muss von CD booten können, ansonsten braucht man eine bootbare Diskette mit CD-Treibern, wie z.B. eine Windows-98-Startdiskette)
• VGA-Bildschirm oder Bildschirm mit höherer Auflösung
• Maus oder kompatibles Zeigegerät

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Windows 98

| Mai 28th, 2010

Windows 98 (Codename: Memphis) ist ein am 25. Juni 1998 von Microsoft publiziertes Betriebssystem.

Das Betriebssystem war im Wesentlichen eine Weiterentwicklung von Windows 95C. Somit war es wie dieses ein 16-Bit/32-Bit-Hybrid-System. Neuerungen enthielten bessere AGP und USB-Unterstützung, Unterstützung von mehreren Monitoren und ACPI, weitere Integration des Internet Explorers in die Benutzeroberfläche (Active Desktop).

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Windows Media Video (WMV) ist ein proprietärer Video-Codec von Microsoft und Teil der Windows Media-Plattform.

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Windows Media Player, ein Produkt der Microsoft Corporation, ist ein Computerprogramm zur Wiedergabe von Musik- und Videodateien.

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Windows für Workgroups 3.1 wurde veröffentlicht im Oktober 1992.

Enthielt zusätzliche Möglichkeiten zur Peer to Peer Vernetzung von Computern sowie die Programme Microsoft Mail, ein netzwerkbasiertes Mailprogramm, und Schedule+, ein Kalenderprogramm zur gemeinsamen Benutzung durch mehrere Anwender. Doch wer Windows 3.1x im Netzwerk haben wollte, musste zu WfW 3.11 greifen, da WfW 3.1 mit TCP/IP, WfW 3.11-Treibern, etc. nichts anfangen kann.