Windows XP Starter Edition von Microsoft
| Juni 20th, 2010Bei Windows XP Starter Edition (auch Windows XP Light) handelt es sich um eine im Oktober 2004 veröffentlichte, stark funktionsbeschränkte Version des Betriebssystems Microsoft Windows XP.
Bei Windows XP Starter Edition (auch Windows XP Light) handelt es sich um eine im Oktober 2004 veröffentlichte, stark funktionsbeschränkte Version des Betriebssystems Microsoft Windows XP.
Windows Vista (in der Entwicklungsphase unter internem Codenamen Longhorn bekannt, nach einer Bar in der Nähe des Skiorts Whistler-Blackcomb) ist der Name des noch nicht erschienenen Nachfolgers des Betriebssystems Windows XP der Firma Microsoft. Die interne Versionsnummer lautet NT 6.0. Es wurde ursprünglich Anfang 2006 in den Läden erwartet und sollte als Zwischenschritt zwischen Whistler (Windows XP) und der übernächsten Version Blackcomb dienen. Allerdings entwickelt sich Longhorn langsamer als ursprünglich von Microsoft erhofft. Das fertige Windows Vista soll laut Microsoft in der Holiday Season Ende 2006 erscheinen, die Server- Variante Anfang 2007. Seit dem 28. Juli 2005 steht Testern und Entwicklern eine erste Beta-Version zur Verfügung, für Anfang 2006 ist eine zweite Beta angekündigt, der mehrere Release Candidates folgen werden.
Windows Server 2003 wurde im Jahr 2003 von Microsoft als Nachfolger für die Windows 2000 Serverprodukte veröffentlicht. Die interne Versionsnummer bei Microsoft lautet 5.2. Im Gegensatz zu Windows 2000 Server enthält es keine grundlegenden Neuheiten, sondern viele kleine Neuerungen im Detail. Besonders im Bereich der Sicherheit wurden viele Verbesserungen vorgenommen, vor allem bei einigen besonders kritisierten Standardeinstellungen (z.B. Freigabeberechtigung auf Jeder:Lesen, Internet Information Server wird nicht mehr standardmäßig installiert etc.)
Microsoft Windows PE (kurz WinPE) ist ein abgespecktes Windows Betriebssystem basierend auf Windows XP SP1, SP2 oder Windows 2003 Server, das sich von verschiedenen Medien wie CD-ROM, USB-Stick, Remote Installation Services, der lokalen Festplatte oder seit Neuestem ab einer PXE kompatiblen Boot-Umgebung booten lässt.
Windows Media ist eine Technologie-Plattform von Microsoft, die u.a. einen Player (Windows Media Player), eine Reihe von Audio- und Video-Codecs (Windows Media Audio, Windows Media Video u.a.) sowie Windows Media Encoder, Windows Media Server sowie ein Windows Media SDK umfasst. Die Produktlinie war ursprünglich unter der Bezeichnung Microsoft NetShow eingeführt worden.
Windows ME (Interner Codename in der Entwicklungsphase Georgia) ist das letzte von Microsoft publizierte Betriebssystem, das noch zur MS-DOS-Linie gehört. ME steht für Millennium Edition.
Blackcomb ist der Arbeitsname für den Nachfolger des Microsoft-Betriebssystems Windows Vista, benannt nach dem Blackcomb Mountain in Südwest- Kanada. Dabei soll es sich nicht um eine Weiterentwicklung der NT-Plattform aus Windows NT bis Windows Vista handeln, sondern um ein komplett neues Betriebssystem.
Windows 98 SE (Second Edition) wurde am 10. Juni 1999 herausgegeben. Obwohl es kein frei verfügbares Update für seinen Vorgänger war, war es dennoch ein großer Verkaufserfolg. Es enthielt unter anderem eine weiter verbesserte USB-Unterstützung, DirectX 6.1, Internet Explorer 5.0, Windows Media Player 6.1, und die so genannte Internetverbindungsfreigabe (ICS), die das Surfen mehrerer Rechner über eine einzige Verbindung ins Internet ermöglichte. Eine weitere Neuerung war die Möglichkeit der unbeaufsichtigten Installation.
Windows 96 (Codename Nashville) war ein potentieller Windows 95-Nachfolger, bei dem zum ersten Mal versucht wurde, den Desktop mit dem Internet Explorer zu vereinen. Aus ‘Nashville’ wurde jedoch kein neues Betriebssystem. Die neuen Funktionen wurden stattdessen Teil des Internet Explorers 4.0 sowie Grundlage für die Entwicklung von Windows 98.
Windows 95 (interner Codename in der Entwicklungsphase Chicago) ist ein 1995 von Microsoft publiziertes Betriebssystem, das weiterhin auf MS-DOS beruhte, aber eine verbesserte Benutzeroberfläche aufwies, die zum größeren Teil 32-Bit-Technik verwendete.